Was ist Kitebuggyfahren?

So hat alles begonnen

Erfunden wurde der Kite-Buggy Ende der achtziger Jahre in Neuseeland. Dort war es ein gewisser Peter Lynn leid, von seinem Lenkdrachen über den Strand geschleift zu werden und die ganze Strecke auch noch zurücklaufen zu müssen. Sein neuer fahrbarer Untersatz, der Kite Buggy, wurde Anfang der neunziger Jahre auch in Deutschland bekannt. Ende der ´90er Jahre wurde der Sport populär und wird seitdem weltweit von vielen Kitesportbegeisterten betrieben.

Ein Buggy ist ein dreirädriges Gefährt mit einem lenkbaren Vorderrad und einer starren Hinterachse. In der Mitte befindet sich ein Sitz, worin der Fahrer sitzt und mit den Füßen mittels Rasten an der Vordergabel den Buggy in die gewünschte Richtung manövrieren kann.

Angetrieben wird der Kitebuggyfahrer durch einen Lenkschirm, Kite genannt, der über ein Trapez mit Notauslösesystem mit dem Fahrer verbunden ist.

Kites gibt es in unterschiedlichen Größen, die je nach vorherrschendem Wind variieren und Preisklassen, eingeteilt nach der jeweiligen Leistung des Kites.

 

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